Schutz des Planeten vor Verschmutzung für die Zukunft unserer Kinder

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Gastbeitrag wurde von der Kongressabgeordneten Debbie Wasserman Schultz verfasst, die auch Vorsitzende des Demokratischen Nationalkomitees ist. Sie hat daran mitgearbeitet, die neuen Vorschriften des Präsidenten der Environmental Protection Agency zu CO2-Emissionen umzusetzen, um Asthma bei Kindern zu reduzieren, das durch Kohlenstoffverschmutzung verursacht wurde.

Von Debbie Wasserman Schultz

Als Mutter von drei Kindern gibt es für mich nichts Wichtigeres, als dafür zu sorgen, dass wir der nächsten Generation eine Welt hinterlassen, die sicher und wohlhabend ist. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Mission ist, dass unsere Kinder saubere Luft zum Atmen haben.

Diese Woche hat die Environmental Protection Agency einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan. Im Rahmen des Klimaschutzplans von Präsident Obama hat die EPA neue Richtlinien veröffentlicht, die erstmals die Kohlenstoffemissionen bestehender Fabriken begrenzen werden. Während die EPA seit Jahren gefährliche Toxine wie Arsen, Quecksilber und Blei reguliert, haben sie es Kraftwerken dennoch ermöglicht, so viel Kohlenstoffverschmutzung freizusetzen, wie sie wollten. Das war nicht verantwortlich und es war nicht klug.

Krankheiten wie Asthma, die Millionen von Kindern betreffen, werden durch Luftverschmutzung verschlimmert, und in den letzten drei Jahrzehnten hat sich der Prozentsatz der Amerikaner mit Asthma mehr als verdoppelt. Für jede Mutter, die weiß, wie hilflos es sich anfühlt, wenn ihr Kind bei einem Asthmaanfall um das Atmen kämpft, ist es ermutigend zu wissen, dass Maßnahmen ergriffen werden, um diese Gesundheitskrise zu lindern. Die Regeln werden uns helfen, bis 2030 bis zu 150.000 Asthmaanfälle bei Kindern zu vermeiden.

Hunderte von Wissenschaftlern haben deutlich gemacht, dass der Klimawandel keine ferne Bedrohung mehr ist, sondern eine unmittelbar bevorstehende und gefährliche Realität. Diese strengen neuen Regeln werden die Quellen von Kohlenstoffemissionen regulieren, die nicht nur die Luft, die wir atmen, verschmutzen, sondern auch zum Klimawandel beitragen. Wenn wir etwas tun können, um zu verhindern, dass unsere Kinder krank werden, dass sie seltener in einer Arztpraxis oder Notaufnahme landen und die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels in ihrem Leben abmildern, dann haben wir eine Moral Verpflichtung, es zu tun.

Keine Frage, jetzt ist es an der Zeit zu handeln.

Die Veränderungen des gesunden Menschenverstands werden uns auf den richtigen Weg in eine sauberere und bessere Zukunft für kommende Generationen bringen. Wenn wir es jedoch ernst meinen, unseren Kindern einen Planeten zu hinterlassen, der weder verschmutzt noch beschädigt ist, müssen wir erkennen, dass diese neuen EPA-Regeln nur der Anfang sind. Wir müssen mehr tun.

Die Bewältigung der größten Herausforderungen, denen wir als Nation und als Planet gegenüberstehen, erfordert mutige Lösungen. Und ja, mutige Lösungen können schwierig sein. Sie erfordern harte Entscheidungen, und es wird immer diejenigen geben, die sich dem Fortschritt und den damit einhergehenden Veränderungen widersetzen. Aber als Mitglied des Kongresses und vor allem als Mutter bin ich entschlossen, das zu tun, was für unsere Kinder notwendig und richtig ist. Wie Präsident Obama sagte, müssen wir gemeinsam auf eine Zukunft hinarbeiten, in der wir unseren Kindern in die Augen sehen und ihnen sagen können, dass wir unseren Teil dazu beigetragen haben, ihnen eine sicherere und stabilere Welt zu hinterlassen.

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